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Gefahren mit Pool und Schwimmteich

Liebe Eltern,

die Anzahl der Pools und Schwimmteiche im eigenen Garten steigt. Mit dieser Steigerung ist auch eine immer größer werdende Verunsicherung bezüglich Gefahren für Kinder verbunden. Wie schütze ich mein Kind am besten vor dem Wasser? Diese Thema wurde im vergangenen Sommer des öfteren in den Medien behandelt, mit dem Endergebnis, dass Kinder davon ferngehalten werden sollen.

Was wurde nicht alles angeboten: Zäune um das Wasser, eigene Warnmelder als Armband oder als Bewegungsmelder, spezielle Schwimmwesten ... Sogar namhafte Institutionen machten sich für diese Maßnahmen stark.

Dabei wäre es doch so einfach: Lernen Sie Ihrem Kind mit der Gefahr umgehen!

Wie viele Familien wohnen neben verkehrsreichen Straßen, Bahnübergängen oder Bächen, alle zeigen ihren Kindern von klein auf aufzupassen.

Bei der Straße kann ich das Kind nicht üben lassen, es muss meine Anweisungen befolgen, da es sonst schwerwiegende Konsequenzen hat. Im Wasser jedoch kann ich das viel besser üben, Wichtig ist dabei dem Kind die Gefahr auch zu zeigen, ohne Schutzmaßnahmen, das heißt in unserem Wasserbereich, ohne Schwimmhilfen. Ein Kind das immer an Schwimmflügerl und Ähnliches gewöhnt ist, kann nicht oder nur sehr schwer mit dem Wasser umgehen, wenn es diesen Schutz nicht hat.

Zeigen Sie Ihrem Kind, was es bedeutet ins Wasser zu fallen. Üben Sie den Bewegungsablauf Reinfallen — Umdrehen — Festhalten (am Rand), vom Kleinkind an! Bereits beim Babyschwimmen ist das ein wichtiges Element, die Kinder sind daran gewöhnt, halten automatisch die Luft an, lernen an die Oberfläche zu paddeln und sich am Rand festzuhalten.

Bereits die 2-3 jährigen Kinder schwimmen bei uns im Hundepaddelstil ohne jegliche Schwimmhilfe, über Wasser eine Sportbeckenlänge. Bei diesen Kindern reduziert sich die Gefahr des Ertrinkens beträchtlich!

Jedes Kind kann das Lernen, auch Ihres, wir helfen Ihnen gerne dabei!

Ihr Nessie-Team

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